Regensburg bleibt fahrradfreundliche Kommune

Regensburg darf sich auch in den kommenden sieben Jahren voraussichtlich weiterhin „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ nennen. Wir freuen uns über diese Anerkennung. Sie zeigt, dass die Investitionen in den Radverkehr der vergangenen Jahre Wirkung zeigen:

Der Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr ist seit 2012 von 19 auf 26 Prozent gestiegen. Neue Fahrradstraßen, Lückenschlüsse im Radwegenetz, Radlboxen und Lastenrad-Sharing-Angebote haben dazu beigetragen, dass immer mehr Menschen in Regensburg das Fahrrad im Alltag nutzen.

Für uns ist die Auszeichnung zugleich Ansporn, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen. Wir wollen den Ausbau der Radinfrastruktur weiter vorantreiben: Sichere Hauptradrouten, gute Verbindungen und eine konsequente Umsetzung des Radentscheids bleiben zentrale Aufgaben für die kommenden Jahre. Denn jede Investition in den Radverkehr ist auch eine Investition in Klimaschutz, Verkehrssicherheit und Lebensqualität.

Die offizielle Verleihung der Auszeichnung durch das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr ist Anfang 2027 geplant.

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